Artenschutz

Immer mehr Menschen verbrauchen Natur. Mit Folgen: Von 62.000 untersuchten Arten von Tieren und Pflanzen weltweit ist rund ein Drittel vom Aussterben bedroht. Zu diesem Fazit kam die Weltnaturschutzunion IUCN in ihrer im November 2011 veröffentlichten aktuellen Rote Liste.  

Seit dem 17. Jahrhundert wird der Rückgang der biologischen Vielfalt maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht. Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1000 über dem natürlichen Wert liegt.

Die Hauptursachen des Artensterbens sind bekannt: Lebensraumzerstörung, Übernutzung und illegaler Handel von wildlebenden Arten und das Einbringen gebietsfremder Tiere und Pflanzen. Auch Klimaveränderung und Umweltverschmutzung zeichnen sich immer deutlicher als Mitursache für Verbreitungsschwund oder das Aussterben von Arten ab (© WWF).

 

Was können wir tun?

Der Pflanzenhandel und Zoo-Gartenbau Winkendick unterstützt verschiedene Organisationen finanziell, die sich dem Thema Artenschutz bzw. Erhaltungszuchten in Zoologischen Einrichtungen verschrieben haben.

Desweiteren nehmen wir am internationalen Zuchtbuch für Blaukappenhäherlinge (Dryonastes courtoisi, Syn.: Garrulax galbanus courtoisi) teil. Der Blaukappenhäherling ist bei den Vogelhändlern beliebt. Der Handel und der Verlust an Habitaten durch Verstädterung machen ihm derart zu schaffen, dass nur noch 250 Individuen in freier Wildbahn leben. 

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Blaukappenhäherling

 

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